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..The Holy Maximilian Kolbe

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..The Holy Maximilian Kolbe

Chronology

1894: Rajmund Kolbe Zdunska Wola geboren
1907: Eintritt in das kleine Seminar der
Franziskaner in Lemberg-heute Ukraine
1912: Studium d. Philosophie am Gregorianum Rom
1914: Erste Anteichen von Tbc.
1. Nov: Ablegung ewiges Gelübde
zweiter Ordensname neben Maximilian :
Maria.
1915: 22.Oktober: Philosophicum Promotion
Beginn Theologiestudium am röm.Kolleg der
Minoriten.
1917: 17. Oktober : mit sieben Gefährten Gründung
einer marianischen Genosswenschaft 'Molitia
Immaculatae'.
1918: 28. April: Empfang der Priesterweihe.
1919: Beendigung Theologiestudium Promotion,
-20 Rückkehr nach Polen.
Gründung der 'Militia Immaculatae' in
Krakau und Lemberg.
-21 Verschlechterung des Gesundheitszustands
Kuraufenthalt Zakopane

1922: 2. Januar : canon. Anerkennung der
'Militia Immaculatae' durch ein Apostol.
Schreiben. Erstes Erscheinen des 'Ritters
der Makellosen', des Organs der Genossen-
schaft.
1925: Der 'Ritter' erreicht eine Auflage v. 30000.
1927: Gründung eines eigenen Klosters als Verlags-
zentrum der 'Militia Immaculatae' in der
Nähe von Warschau. Die Gründung erhält nach
der Makellosen Jungfrau den Namen Niepoka-
lanów.
8.Dezember: Einweihung des neuen Klosters,
P. Kolbe wird Guardian.
Die 'Militia' umfasst 138 103 Mitglieder.
1929: Gründung eines Missionsseminars in
Niepololanów.
1930: P. Kolbe geht mit einer ersten Gruppe von
Missionaren in den Fernen Osten (Nagasaki).
20.Mai: Erste japanische Ausgabe des
'Ritters'.
1931: P. kolbe gründet in Nagasaki ein zweites
Niepololanów.
1936: 23.Mai: P. Kolbe verlässt Japan und wird er-
neut Guardian im polnischen Niepololanów.
1937: 8. Dezember: Zum zehnten Jahrestag der
Gründung von Niepololanów spricht P. Kolbe
im polnischen Rundfunk.
1938: Erste Ausgebabe der lateinischen Quar-
talsschrift 'Miles Immaculatae'.
1939: Bei Ausbruch des Zweiten Weltkrieges zählt
Niepololanów 600 Ordensleute und ist damit
das größte katholische Kloster auf der
Welt .
19. September: Erste Inhaftierungvon P.Kolbe
(bis 8. Dezember).
1941: 17. Februar: Zweite Inhaftierung von P.
Kolbe.
Einlieferung in das berüchtigte Getstapo-
gefängnis Pawiak.
26. Februar: 20 Ordensbrüder bitten in einem
Schreiben an die deutschen Behörden, im
Austausch gegen P. Kolbe in Haft genommen zu
werden. Die Eingabe bleibt unbeantwortet.
26. Mai:Einlieferung in das KZ Auschwitz.
Ende Juli: Selbsthingabe für einen Häftling.
14. August: Tod im Hungerbunker.
15. August: Am Tag der Aufnahme Mariens in
Himmel Verbrennung DER Gebeine im Krematoti-
um des Lagers.
1971: P. Maximilian Maria Kolbe wird selig
gesprochen.
1982: 10. Oktober: Papst Johannes Paul II. spricht
P. Kolbe als Märtyrer heilig.
Fest: 14.August.


SELBSTHINGABE AUF DEM APPELLPLATZ

n einem der letzen Julitage des Jahres 1941 schrillt in Auschwitz die Lagersirene. Drei Häftlinge sind geflohen. Beim Abendappell ergeht an die Blöcke 14a und 17 kein Kommando zum Wegtreten. Lagerführer Fritsch eröffnet den Häftlingen, dass aus ihrer Reihen wegen der Flucht ihrer Kameraden etliche in den Hungerbunker müssten. An diesem Abend bleiben sie ohne Verpflegung. Am nächsten Tag nach dem Morgenappell rücken alle anderen Blocks zur arbeit aus, die Blöcke 14a und 17 nicht. Die Häftlinge müssen den ganzen Tag über in der heißen Julisonne stehen. Nach dem Abendappell schreitet Lagerführer Fritsch, von Rapportführer Palitzsch und einigen SS-Männern begleitet, die Reihen ab. Willkührlich benennt er die Opfer. Er ist bereits an P. Kolbe vorbei, als seine wahl auf Franciszek Gajowniczek fällt, einen Familienvater. Der zittert am ganzen Leib und jammert um Frau und Kinder. Da tritt P. Kolbe vor, wendet sich an Lagerführer Fritsch, verweist mit der hand auf Franciszek Gajowniczek, und bittet in einwandfreiem Deutsch, anstelle dieses Mannes sterben zu dürfen.Nach kürzem Gespräch erklärt sich der Lagerführer mit diesem Tausch einverstanden. Franciszek Gajowniczek darf ins Glied zurücktreten, P. Kolbe wird zusammen wird neun anderen Häftlingen un den Todesbunker geführt.
Eine Tat der Stellvertretung und der Selbsthingabe. P. Kolbes Tod erhielt einem anderen das Leben. Wer war dieser Mann, der auf diese Art Christi Sterben nachvollzog? War es ein aus dem Augenblick geborener Gedanke? War es der Endpunkt einer reifen Entwicklung?

DAS ERBE DES VATERS
Vieles spricht dafür, dass P. Kolbe einer Eingebung des Augenblicks folgte. Sein Leben ist voller Unruhe und plötzlicher Entscheidungen. Wie in jedem Menschen, so wirkt auch im ihm die Herkunft nach, vor allem das Erbe des Vaters. P. Kolbe entstammt einer Einewandererfamilie. Sein Urgroßvater war um die Mitte des vorigen Jhdts. aus dem tschechischen Teil Österreichs noach Polen gekommen und hatte als Weber Arbeit gefunden. Der Beruf war über den Sohn auf den Enkel übegegangen, doch konnte sich Juliusz Kolbe, P. Kolbes Vater, als einstiger selbstständiger Handwerker nicht an die Fabrikarbeit gewöhnen. Mehrfach wechselte er die arbeitsstelle. Die Familie zog von Ort zu Ort. Ein unruhiger Geist. Als Rajmund- wie P. Maximilian Maria Kolbe mit seinem Taufnamen hieß- zusammen mit seinem älteren Bruder im kleinen Seminar der Frabziskaner in Lemberg wae, beschloss der Vater im Einverständnis mit der Mutter die Aufhebung der ehelichen Gemeinschaft. Beide wollten frei sein zum Eintritt in ein Kloster. Doch auch dort hielt es Juliusz Kolbe nicht lange. Er wechselte ein paar Mal den Konvent und ließ sich schließlich in Tschenstochau nieder, wo er eine Buch- und Papierladen eröffnete. Gleichzeitig kämpfte er im Untergrund gegen die zaristische Herrschaft. Mit Ausbruch des ersten Weltkriegs meldete er sich freiwillig bei der Polnischen Legion, die unter österreichischem Kommando gegen Russland kämpfte. Er geriet im Range eines offiziers in Gefangenschaft, wurde als russischer Untertan entlarvt und starb am Galgen.
Sohn Rajmund scheint viel von dieser inneren Unruhe des Vaters geerbt zu haben.Für ein beschauliches Leben schien er nicht geschaffen zu sein. Eine Zeit lang glaubte er, ihm fehle überhaupt die Berufung zum Klosterleben. Als Lemberger Klosterschüler war er schon fest entschlossen, ins weltliche Leben zurückzukehren, doch der 'Zufall' wollte es, dass zur gleichen Zeit die Eltern den Entschluss gefasst hatten, ihre eheliche Gemeinschaft zugunsten eines klösterlichen Lebens aufzugeben. In dieser Situation fehlte dem Jungen der Mut zum Verlassen des Klosters. Also blieb er.
Aber es blieb auch die innere Unruhe. In ihm brannte der Wunsch, für die 'Makellose' wie er Maria zeitlebens nannte, zu kämpfen, und das schien ihm - ganz im Sinne des Vaters - nur als KKolbesampf mit der Waffe für die Freiheit des Vaterlandes möglich.
Diese zu plötzlichen Entscheidungen drängende Unruhe ist für das gesamte Leben P. Kolbes kennzeichnend. Sie war der Antrieb überreichen Lebens. Sie wirkte vielleicht auch als Impuls für die heroische Tat seines Lebensopfers auf dem Abstellplatz des Lagers Auschwitz Ende Juli 1941.


INNERE REIFUNG

Doch die Eingebung des Augenblicks reicht allein nicht aus, um jene Tat zu erklären. Sie ist gleichzeitig der Ausfluss einer inneren Reifung. Anders als der Vater hat es P. Kolbe verstanden, die drängende innere Unruhe auf ein Ziel zu lenken, auf das höchste Ziel überhaupt: die Heiligkeit.
Dieser Wille zur Heiligkeit spricht aus vielen Notizen, die P. Kolbe hinterlassen hat. Für sein Priesterleben wählte er zwei Leitworte: 'Soweit wie möglich heilig sein' und 'die ganze Welt der Makellosen unterwerfen'. Und er hat das eine Lebensmotiv auf dem anderen auf lebendige Weise verbunden. Beide haben sie sein Leben geprägt - bis ins Sterben hinein.
P. Kolbe war kein Durchschnittschrist, keiner, der die breite Straße liebte, sondern die enge Pforte und den steilen Pfad.
Ein unbequemer Mann, dem jede Mittelmäßigkeit verhasst war; unbequem auch im täglichen Umgang, denn der Heilige passt in keine Welt - auch nicht ohne weiteres in die fromme Welt eines Klosters.
P. Kolbe war radikal in allem, was seiner Heiligung und Mission dienlich war: radikal in der Armut, im Gebet, im Handeln in der Liebe. Einige Zitate aus seinen Aufzeichnungen können diese Radikalität verdeutlichen:
'Zunächst geduldig, dann gern und mühelos, schließlich mit Freuden jede Gelegenheit zur Verachtung und Erniedrigung wahrnehmen.'
'Verlange danach, zu leiden und verachtet zu sein (auch wenn du das gleiche zum Dienst und zur Ehre Gottes ohne dem tun könntest).'
'Die Erfüllung des Willens Gottes ist die Liebe, und die Liebe ist das Wesen der Heiligkeit.'
'Die Aufgabe hier ist sehr einfach: Schuften, sich abrackern von den Seinen für nicht viel mehr als einen Idioten gehalten zu werden und zu Tode geschunden für die Makellose sterben.'
'Je mehr Leiden, um so besser, denn nach dem Tode werden wir mehr leiden können - die Zeit ist kurz für Beweise der Liebe, und wir leben nur einmal!'
An P. Kolbes Worte bewahrheitete sich das Wort, dass einer stirbt, wie er gelebt hatte. Was P . Kolbe ein ganzes Leben lang im inneren Ringen erstrebte - es hat in seinem Tod einen letzen Ausdruck gefunden: Erniedrigung, Leid und Liebe. die Heiligkeit - und der für die Makellose errungene Sieg.


VERSUCH EINES PORTRÄTS

Jeder von uns hat eine Vorstellung von einem Heiligen. Zumeist eine Falsche. Denn im Leben sind die Heiligen ohne Goldrahmen und Glorienschein. Oft verbirgt sich die Heiligkeit in einer unscheinbaren Erscheinung. Ganz wie die Gottgleichheit Jesu, die er - wie der Apostel Paulus sagt - nicht als unaufgebbaren Besitz ansah, sondern aus freien Stücken aufgab und zum Sklaven wurde, um den Weg der Erniedrigung zu gehen - zum Verbrechertod am Kreuz (Phillipperbrief 2,6-8). Auch an P. Kolbe war die Heiligkeit nicht ohne weiteres ablesbar. Auf der Straße wäre er einem kaum aufgefallen, es sei denn an seinem gebleichten, fleckigen und abgetragenem Habit. Er war von mittelgroßer, hagerer Gestalt. Das Gesicht klein, die Stirn faltig. Die Haut fahl mit den für Tbc typischen Backenflecken. Der Kopf bäuerlich rund mit kurz geschnittenem, rechts gescheiteltem Haar. Dazu die unerlässliche Drahtbrille, die ihm schief und lächerlich auf der Nase hing.
Und doch: etwas gab es an ihm, das seine Besonderheit verriet - die Augen, dieser Spiegel der Seele. P. Kolbe hatte einen durchdringenden, schwer zu ertragenden Blick. In seinen Augen lag eine ungewöhnliche Güte, die schwer auszuhalten war, es sei denn, sie fände in Gegenüber eine Entsprechung. Und das auch in Auschwitz, wo ihm der Habit genommen, der Name gegen eine Nummer eingetauscht war.
Ein Mithäftling, der Arzt Dr. R. Riem, erinnert sich: "Dieses Gesicht war anders. Wer sonst als Häftling vor mir stand, dessen Blick war unstet. Alle mussten wir uns nach jeder Seite hin umwenden, aus der man auf uns einschlagen konnte. Dieser Blick war aber gerade, von keinem Umschauen gebeugt, der Blick eines tief nachdenklichen Menschen."
Es gibt Zeugen, die berichten, daß selbst SS-Männer die Lider gesenkt hätten, weil sie diesen Augen nicht widerstehen konnten.

SELIG - UND HEILIGSPRECHUNG

Bald nach dem Krieg kamen in Polen und im Ausland Bemühungen in Gang, P. Kolbe selig zu sprechen. Am 17. Oktober 1971, auf den Tag genau 54 Jahre nach der Gründung seiner Marianischen Genossenschaft wurde P. Kolbe in einem feierlichen Gottesdienst in St. Peter von Papst Paul VI. für alle Christen zum Vorbild erhoben. Zu seinem Gedenktag wurde der 14. August, der Tag seiner 'Geburt' wie in der Sprache der Liturgie der Todestag eines Heiligen genannt wird, bestimmt.
Unter der vielen, die aus nah und fern nach Rom geströmt waren, befand sich auch der Mann, für den P. Kolbe sein Leben gegeben hatte - Franciszek Gajowniczek. In der Gabenprozession trug er die Opferschale mit den Hostien zum Wandeln in den Leib des Herrn. Eine Geste voll Symbolik.
Elf Jahre später, am 10. Oktober 1982, feiert die Kirche die Heiligsprechung des Märtyrers von Auschwitz. Johannes Paul II., erster polnischer Papst, nimmt sie vor.
Auch deutsche und polnische Kardinäle sind zugegen
und unterstreichen durch ihre Präsenz die hohe Bedeutung, die diesem Ereignis für die deutsch-polnische Versöhnung zukommt. Der achtzigjährige Franciszek Gajowniczek feiert tief bewegt mit.
Die Worte der Liturgie sprechen von im Schmelzofen geläuterten Gold, von der Liebe, die man daran erkennt, daß einer sein Leben lässt für die Brüder.
In ihrem Lichte deutet der Papst P. Kolbes Lebensopfer als Zeugnis für die Würde des Menschen, als Zeichen des Sieges über ein System des Hasses und der Verachtung als eindringliche Botschaft für unsere Zeit.

DEUTUNG UND WIRKUNG

Die Gleichförmigkeit mit dem Tode Christi ist kaum zu übersehen: Freiwilligkeit und Stellvertretung, Nacktheit und Grausamkeit, der Geist des Gebets und der Vergebung, die Liebe, der tröstende Zuspruch.
Ein weiterer Punkt ist die Radikalität der Armut, die diesen Tod auszeichnet. P. Kolbe war Franziskaner. Er hat zeitlebens das Armutsideal sehr ernstgenommen. Bruder Franz starb ähnlich.
Zuletzt: In seinem Sterben errang P. Kolbe den Sieg über Auschwitz. Er beweist, dass Ohnmacht stärker sein kann als alle Gewalt, die Liebe mächtiger als der Hass.

W ROCZNICE KANONIZACJI SW. MAKSYMILIANA MARII KOLBEGO
Uroczystosci rocznicowe wyniesienia na oltarze wspólpatrona naszej diecezji sw. Maksymiliana Marii Kolbego odbyly sie w Oswiecimiu pod przewodnictwem Ksiedza Biskupa Jana Szkodonia z Krakowa w niedziele 11 pazdziernika. O godz. 10.00 delegacje kaplanów i wiernych nawiedzily byly obóz koncentracyjny Aushwitz: krematorium, plac apelowy oraz cele smierci, w której zginal sw. Maksymilian. Tutaj zlozono kwiaty i wience. O godz. 11.00 w kosciele sw. Maksymiliana rozpoczela sie Eucharystia koncelebrowana przez blisko trzydziestu kaplanów pod przewodnictwem Ksiedza Biskupa Jana Szkodonia, który w slowie skierowanym do licznie zebranych wiernych przedstawil postac oswiecimskiego meczennika jako czlowieka wolnosci, milosci i mocy ducha. Po Mszy sw. Ksiadz Biskup poswiecil ustawiony przy glównym wejsciu do kosciola pomnik sw. Maksymiliana. Wizerunek autorstwa Tatiany Neresoly zostal wykonany w Odlewni WSK Rzeszów. Inicjatorem powstania wizerunku sw. Maksymiliana jest byly proboszcz tutejszej parafii Ksiadz Kanonik Stanislaw Górny, budowniczy oswiecimskiego kosciola. Pomnik zostal ufundowane ze skladek instytucji spolecznych, zakladów pracy, indywidualnych darczynców przy udziale Rady Miejskiej.
W uroczystosci wzieli udzial takze byli wiezniowie KL Aushwitz, przedstawiciele wladz miejskich, kaplani i siostry zakonne oraz wierni oswiecimskich parafii.
Niech ten pomnik sw. Maksymiliana przy naszym kosciele, który jest pomnikiem meczenstwa wielu narodów - powiedzial obecny proboszcz parafii sw. Maksymiliana Ks. Józef Niedzwiedzki - mówi nam o milosci, która jest mocniejsza niz smierc, niech uczy, ze zlo trzeba dobrem zwyciezac, niech przypomina nam Swietego, który z taka troska i zapalem zabiegal o zbawienie ludzi. Niech sw. Maksymilian stoi na strazy naszych sumien i wyprasza dla parafii, diecezji i calego Kosciola opieke Boza i blogoslawienstwo.


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